- 172,22 m²
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- 38°
Klassiker
Wir besuchten unsere Bauherren 2 Jahre nach dem Montagebeginn. Schon von außen sind wir von dem Klassiker begeistert. Die Kombination aus warmen Farbtönen mit den Akzenten aus anthrazit harmonieren einfach perfekt. Wir sagen Danke, dass wir euch besuchen durften.









Hier gibt’s die ganze Story:
172 m² Wohnfläche – das ist Ihr Traumhaus. Aber ohne Grundstück wäre es beim Traum geblieben. Wie haben Sie es gefunden?
Sie: „Wir haben gezielt nach einem Grundstück gesucht und sind dann zufällig auf dieses Wohngebiet gestoßen. Für uns war schnell klar: Das ist es! Das machen wir jetzt.“
Warum haben Sie sich für Rötzer-Ziegel-Element-Haus entschieden?
Sie: „Schon während der Grundstückssuche haben wir parallel nach Hausanbietern geschaut. Wir waren im Musterhauspark in Erfurt, haben uns dort umgesehen und natürlich auch online recherchiert. Uns war von Anfang an klar: Wir wollen nicht zehn Anbieter vergleichen, aber auch nicht den Erstbesten nehmen.”
Er: „Ich wollte unbedingt ein Massivhaus. Außerdem hatten wir schon ziemlich konkrete Vorstellungen vom Grundriss. So hat sich das schnell auf zwei, drei Anbieter eingegrenzt. Einer war direkt raus – zu unflexibel. Rötzer hat unseren Grundriss von Anfang an problemlos umgesetzt. Mit einem anderen Anbieter waren wir lange im Gespräch, aber als es konkret wurde, haben sie sich plötzlich schwergetan und waren dann auch deutlich teurer. Rötzer hat unsere Vorstellungen gut umgesetzt – und das Prinzip „Das Beste aus zwei Welten“ hat uns überzeugt: Massivhaus und trotzdem Fertigteil. Das fanden wir super. Das waren für uns die entscheidenden Punkte.“
Was ist Ihr Lieblingsraum oder Ihre Lieblingsecke im Haus?
Sie: „Ganz klar: der Wohn-Ess-Kochbereich. Wir haben das Haus quasi um das Wohnzimmer herum geplant. Uns war schnell klar, dass wir unten viel Fläche wollen. Deshalb ist das Haus im Erdgeschoss eher groß und oben haben wir ein Satteldach gewählt – auch, um die Kosten etwas im Griff zu behalten.”
Er: „Unser Wunsch war von Anfang an eine offene Wohnküche – und das haben wir nie bereut. Der Blick vom Esstisch ist traumhaft! In der Planung waren wir zum Glück sehr flexibel. Meine Frau wollte ursprünglich eine Stadtvilla, aber ich konnte sie überzeugen: Oben schläft man nur, den Raum nutzt man nicht so intensiv. Das Büro ist ebenfalls im Erdgeschoss – praktisch, wenn man mal schnell von der Küche herüberschauen will. Im Obergeschoss sind dann nur Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer sowie das (Haupt-)Bad.“
Was war der bewegendste Moment beim Hausbau?
Sie: „Für mich war es die Übergabe. Die Hausübergabe war am 28.09., der Entbindungstermin für den 21.09. errechnet. Unser Bauleiter meinte immer: Sie werden schon sehen; Ihr Kind wartet, Sie sind bei der Übergabe dabei.” Zwei Tage danach war es dann so weit und unser Kind Julian wurde geboren. Das war schon ein besonderer Moment. Auch das Foto von uns und Herrn Ehrhardt im Flur, ich mit der Murmel – das bleibt in Erinnerung.“
Er: „Für mich war es das Richtfest. Da steht zum ersten Mal alles – und man merkt: Jetzt wird’s real, nicht nur auf dem Papier. Auch als die Bodenplatte bereits gegossen war, das war im April, konnte man schon den (Aus-)Blick genießen. Das war auch bewegend.“
Gibt es ein Highlight im oder am Haus?
Sie: „Der Kamin! Das Wohnzimmer wurde quasi um den Kamin herum geplant. Wir wollten unbedingt einen Dreiseiten-Kamin – das war unser Highlight, einfach wegen der Gemütlichkeit.”
Er: „Ich hatte die Chance, meine HiFi-Ecke zu planen – von der Geometrie her optimal ausgerichtet und mit vielen Boxen drumherum. Die Kabel konnten direkt in den Wänden verlegt werden – das wäre bei einer Bestandsimmobilie kaum möglich gewesen.”
Sie: „Und wenn ich noch ein drittes Highlight nennen darf: die Küche! Der Küchenblock ist super, gerade wenn Besuch da ist. Man ist immer dabei, auch beim Kochen oder Vorbereiten – das lieben wir.“
Was hat Sie zur Fassadengestaltung inspiriert?
Er: „Meine Frau wollte klassisch weiß-grau, etwas, das fast alle haben. Da habe ich mein Veto eingelegt. Mir war das zu kalt, zu steril. Ich wollte etwas Warmes, etwas Erdiges – und hab mich mit dem hellen Buchefarbton durchgesetzt.”
Sie: „Grau und anthrazit finden wir aber dennoch schön, weil es ein moderner Kontrast ist, der mit jeder Farbe harmoniert, daher sind unsere Fenster dann doch anthrazitfarben. Wir hatten lange überlegt, wie dunkel wir es machen. Als es fertig war, waren wir sehr zufrieden mit unserer Entscheidung. Wir haben viele Komplimente für die Fassadenfarbe bekommen.“
Endlich die Schlüssel in der Hand – wie war das Gefühl?
Sie: „Großartig! Ich glaube, selbst der Bauleiter hatte glasige Augen. Wir hatten einfach ein gutes Verhältnis. Die Übergabe war unkompliziert, kurz und schmerzlos. Den Schlüsselanhänger haben wir übrigens immer noch – zusammen mit dem Ersatzschlüssel bei den Schwiegereltern.“
Er: „Für mich war das eher rational. Wir waren während der Bauphase sehr genau, haben alles geprüft – auch bei der Übergabe nochmal. Es war schön, dass schlussendlich alles so gut geklappt hat. Man hört ja oft, dass Hausbau eine Belastung für die Beziehung sein kann. Bei uns waren es Hausbau und Schwangerschaft gleichzeitig – und trotzdem lief alles gut. Bis auf Kleinigkeiten ist nichts dramatisch schiefgegangen. Gott sei Dank.“
Gibt es noch künftige Projekte am Haus? Sind noch Wünsche offen?
Er: „Ja, im Herbst wollen wir den Dachboden machen – da fehlen noch die Bretter. Auf die Terrasse soll eine Pergola hin, für etwas Schatten nächstes Jahr. Laut B-Plan brauchen wir noch eine Hecke, die noch gepflanzt wird. Und generell wollen wir noch ein paar Blumen und Sträucher pflanzen, damit es bunter wird – und einen Baum. Das steht alles noch auf der Liste, aber der Großteil ist jetzt fertig und schön.“
Würden Sie Rötzer-Ziegel-Element-Haus weiterempfehlen?
Sie: „Ja, haben wir sogar schon! Wir können eigentlich nichts Negatives berichten. Viel hängt vom Bauleiter ab – das wussten wir vorher so gar nicht. Herr Ehrhardt war super, offen und fair.
Er: „Wir haben von Anfang an gesagt: Solange das Miteinander stimmt, wollen wir nicht päpstlicher sein als der Papst. Natürlich muss man zwischen Rötzer und den Subunternehmen unterscheiden. Es gab ein, zwei Gewerke, die nicht ganz top waren – aber viele andere haben entsprechend gute Arbeit geleistet.
Beim Stellen des Hauses zum Beispiel, das lief mit den eigenen Mitarbeitern von Rötzer reibungslos. U. a. um Schnittstellen zu vermeiden, haben wir auch die innere Erschließung durch Rötzer machen lassen – Bodentausch, Medien, alles. Das hat ebenfalls gut funktioniert.“


